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 | Im Krankenhaus |
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Um 24 uhr sind wir da angekommen,Blut wurde entnommen und uns wurde gesagt das die OP erst um 6.30 Uhr angestzt ist.Meine Frau ist dann nach Hause gefahren und ich konnte noch etwas schlafen.Am 6.5.2011 um 6.00 Uhr war es dann soweit,Strümpfe und Flatterhemd anziehen und dann in den OP.Der Doktor sagte noch "denken Sie an etwas schönes" und dann wurde die Maske aufgesetzt.
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Die OP dauerte 14 Stunden laut Plan,wann ich aufgewacht bin weis ich nicht mehr so genau.Ich glaube erst am nächsten Tag am 7.5.2011.Schmerzen waren erträglich.Das einzigste was mich störte war der Blasenkatheter.Es ist ein sehr unangenehmes Gefühl kann ich nur sagen.Ansonsten ging es mir den Umständen gut.
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Nach 3 Tagen ging es mir schon so gut das ich das erstemal aufstehen konnte,zwar nur kurz aber es ging ganz gut.Und wiel es mir so gut ging wurde ich auf die normale Station 1/11 verlegt.Nach dem ersten Stuhlgang bekommt man ja auch mal wieder was zu essen.Aber so groß die Freude darauf war,die Enttäuschung war größer.Ich habe mich vor dem Essen geekelt,selbst vor dem Kaffee.Da habe ich gedacht warum hast du dir das angetan?
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Am 12.5.2011 waren erste Zeichen für eine Abstoßung des Organ zu sehen,die Augen wurden gelb,na Klasse, denkt man sich so.Man hat es dann aber mit noch mehr Medikamenten in den Griff bekommen.Und der Blasenkatheter konnte nun auch entfernt werden.Also wieder frei laufen ohne Beutel,Gott sie dank!Es ging mir danach etwas besser,auch die Abstoßung ging zurück.
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Mit dem Essen ging es auch langsam besser,zwar nur süße Sachen aber was soll man sonst essen.Kaffee ging noch nicht.Man sollte zwar nach Handbuch nicht rauchen und das muß auch jeder selber wissen was er macht.Ich habe mir nur gedacht,wenn ich wieder zu Hause bin werde ich bestimmt wieder anfangen,also fange ich lieber hier unter Aufsicht an,denn wenn es hier schlimmer wird kann ich immer noch aufhören.Aber mir ging es dann von Tag zu Tag besser.
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Blutwerte wurden auch besser,es ist immer ein auf und ab am Anfang.Da nicht mehr so viel passierte nur noch Blutentnahme am Montag,Mittwoch und Freitag wurde ich etwas Depressiv weil ich einfach nach Hause wollte.Ich war dann schon richtig sauer,bis ich mal etwas sauer wurde dann haben Sie mich am 27.5.2011 nach Hause entlassen.Sie hatten zwar einen Rehaplatz für mich im schönen Berchestgarden aber ich wollte ersteinmal nach Hause was ich dann auch tat.
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